Quellen der Inspiration

Ramón Masats

Spanischer Fotojournalist, der in den 50er und 60er Jahren "durch ganz Spanien reiste, um seine Essenz, und deren Menschen, aufzunehmen. […] Die Radikalität seiner Bildausschnitte, die Heute noch überraschen, brachten damals Otto Steiner dazu, ihn zur Ausstellung ´Images Inventées´, einzuladen, was ihn zum Erfolg in Brüssel führte." [Quelle: http://www.arteseleccion.com/maestros-de/masats-ramon-74 nicht mehr verfügbar]

Robert Mapplethorpe

Mapplethorpes Blumenbilder haben mich schon sehr früh beeinflusst. Seine Lichtsetzung und seine Linienführung waren für mich immer so verblüffend einfach und dabei so wirkungsvoll.

Karl Blossfeldt

Die Klarheit seiner Pflanzenbilder, die er durch seine strenge und formale Bildsprache erzielte, finde ich heute noch phänomenal. Durch eine deutliche Reduktion und das Lösen der Pflanze aus ihrer natürlichen oder gewohnten Umgebung kann auch ich die Essenz besser erkennen und eine klare Aussage machen.

Fan Ho

Chronist des Leben in Hong Kong in den 1950er und 1960er Jahre. Sein Gespür für Komposition und Licht versetzen mich jedes Mal ins Staunen.

CHRIST FRIEL

Bevor Friel zur Fotografie fand, malte er viele Jahre. In seinen abstrakten Landschaftsbilder ist ein "Pinselstrich" noch deutlich sichtbar.

Yiorgos Kordalis

Griechischer Fotograf, dessen Strandbilder das Gefühl der Leichtigkeit uns all bekannter Strandtage so wunderbar transportieren.

Lee Friedlander

Amerikanischer Fotograf. "Sein Stil wurde zur Gattung des 'Social Landscape'. Nicht Landschaftsbilder stehen hier im Zentrum der Arbeit, sondern der Mensch innerhalb seiner oft im Zuge der Zivilisation verschandelten Umgebung. […] Seine Blickwinkel, mal durch den Rückspiegel eines Autos, mal wie zufällig, machen stets eines deutlich: Es ist immer nur ein bewusst gewählter Ausschnitt der Realität, den wir sehen, nicht Realität selbst." [Quelle]

Henri Cartier-Bresson

Französischer Fotograf. Kein anderer Fotograf schaffte den von ihm geprägten Begriff des „entscheidenden Augenblicks” so oft in seinen Bildern einzufangen. "Nicht nur als Künstler, sondern auch als Fotojournalist setzte Henri-Cartier-Bresson Maßstäbe. 1947 gründete er zusammen mit Robert Capa, David Seymour und George Rodger die legendäre Agentur Magnum. Fünf Jahrzehnte reiste er mit seiner Kamera um den Globus - seine Reportagen, etwa über Mahatma Ghandis Beerdigung, den chinesischen Bürgerkrieg oder den Beginn des Mauerbaus in Berlin, machten ihn berühmt." [Quelle]

Andrea Hübner

Deutsche Fotografin. Ihre beeindruckende Frauenporträts und Aktbilder begeistern mich wegen ihrer klaren Natürlichkeit.

Jaime Ibarra

Australischer Fotograf mit spanischer Herkunft. Seine Frauenbilder sind überwiegend inszeniert und erhalten in einer aufwendigen digitaler Nachbearbeitung ein hohes Maß an Eleganz gepaart mit Energie. Sehenswerter Kontrast zu Andrea Hübners Bilder.

Hengki Koentjoro

Indonesischer Fotograf. Seine Fine-art Fotografie zeigt uns unsere Welt, wie sie wahrscheinlich nicht mehr lange sein wird, sofern sie denn noch so ist: schön und perfekt.

Klaus-Peter Kubik

Deutscher Fotograf. Selten habe ich die Reduzierung auf das Wesentliche so perfekt eingesetzt gesehen, wie in Kubiks Architekturfotografie.

Oliver Weber

Deutscher in Gomera lebender Arzt und Fotograf. Seine Menschenfotografie schafft es mir fremde Menschen so nahe zu bringen, dass ich glaube, diese nach dem Betrachten seiner Bilder ein wenig kennengelernt zu haben.